Technologie
LANGLEBIG. SICHER.
GEBAUT FÜR JEDE UMGEBUNG.
Stahl ist das Rückgrat unserer Modulbauten. Er bietet ein unübertroffenes Maß an struktureller Festigkeit und Stabilität und bildet ein solides Fundament für jedes Modul, das wir fertigen.
Unsere Gebäude vereinen außergewöhnliche Langlebigkeit mit einer Wärmedämmung auf arktischem Niveau und effektivem Schallschutz, selbst in dicht besiedelten städtischen Umgebungen. Jedes Projekt wird so konstruiert, dass es die höchsten internationalen Standards für Brand- und Gebäudesicherheit erfüllt – für dauerhaften Schutz, täglichen Komfort und ein sicheres Gefühl.
Hybrid ist kein Kompromiss.
Es ist eine durchdachte Entscheidung.
Wir legen uns nicht auf eine einzige Bauweise fest. Von der ersten Phase an, beginnend mit der Machbarkeitsanalyse und Konzeptentwicklung, bewerten wir jedes Projekt anhand von vier Schlüsselkriterien:

Leicht, präzise und schnell in der Umsetzung – Stahl ist ideal, wenn Geschwindigkeit, Flexibilität und strukturelle Effizienz im Vordergrund stehen.

Ein Hybrid aus Stahl und Beton, der eine schnelle Montage mit hoher Feuerbeständigkeit und akustischer Leistungsfähigkeit verbindet

Eine Stahlkonstruktion mit Holzausfachung reduziert den gebundenen Kohlenstoff bei gleichbleibender struktureller Festigkeit, Präzision und Langlebigkeit.

CLT-Module sind die richtige Wahl, wenn CO2-Bilanz und Umweltzertifizierungen entscheidende Projektfaktoren sind.
geringerer CO₂-Fußabdruck
Umweltzertifizierung
Zeit ist Geld.
Ein Zeitplan ist kein Wunsch.
Er ist eine Verpflichtung.
Im konventionellen Bauwesen wird der Zeitplan oft als Schätzung betrachtet. Er wird von Wetterbedingungen, der Verfügbarkeit von Arbeitskräften, Lieferzeiten und einer Reihe weiterer Variablen beeinflusst, die nur schwer vollständig kontrollierbar sind.
Beim modularen Bauen wird der Zeitplan zu einem definierten Projektparameter, der vor Beginn der Arbeiten vor Ort festgelegt und durch einen in einer Fabrikumgebung durchgeführten Produktionsprozess eingehalten wird.
Der entscheidende Unterschied liegt in der parallelen Ausführung.
Während die Fundamentarbeiten vor Ort beginnen, läuft die Modulproduktion bereits abseits der Baustelle. Durch den Ersatz eines sequenziellen Bauprozesses durch eine parallele Abwicklung gewinnt das Projekt an Geschwindigkeit, Effizienz und einem weitaus höheren Maß an Vorhersehbarkeit.
*Der geschlossene Rohbau bezeichnet ein Gebäude mit fertiggestellter Fassade, eingebauten Fenstern und Türen sowie abgedichteten Modulverbindungen – bereit für den Innenausbau.
Energieeffizienz wird von Anfang an mitgeplant.
Die Technologie bleibt gleich. Der Schichtaufbau variiert.
Das System erfüllt die Anforderungen von WT 2021 und kann je nach Projektanforderungen an lokale Vorschriften angepasst werden, einschließlich KfW 40 und Passivhaus-Standards.
Energieeffiziente Systeme wie Wärmepumpen, Photovoltaik, kontrollierte Wohnraumlüftung, Fußbodenheizung und Gebäudeleittechnik können bereits in der frühesten Entwurfsphase als Teil des Moduls integriert werden.
Eine durchgehende Fassadendämmung hilft, Wärmebrücken zu reduzieren und sorgt für niedrigere Betriebskosten über die gesamte Lebensdauer des Gebäudes. Keine Improvisation vor Ort. Keine versehentlichen Wärmebrücken.
Präzision, die unabhängig vom Projektumfang gleich bleibt.
In einer kontrollierten Fabrikumgebung wird die Qualität während der gesamten Produktion anhand klar definierter Standards überprüft. Abmessungen, Oberflächen und Installationen werden in jeder Phase kontrolliert, während ein eigenes Qualitätskontrollteam für Konsistenz, Konformität und Präzision über das gesamte Projekt hinweg sorgt.
Digitale Qualitätskontrolle.
Das Projekt wird in BIM entwickelt und durch einen digital dokumentierten Qualitätssicherungsprozess von der Produktion bis zur Auslieferung unterstützt. Vor dem Verlassen des Werks durchlaufen alle Module eine Endkontrolle, und die vollständigen technischen Unterlagen werden für die Übergabe zusammengestellt. Dies bietet dem Investor eine vollständige, strukturierte Dokumentation des Gebäudes, die Modul für Modul gegliedert ist.
Dieses Maß an Genauigkeit reduziert den Bedarf an Korrekturen vor Ort. Die Bauteile passen wie vorgesehen, die Installationen verlaufen korrekt und die Fassadenflächen bleiben einheitlich.
Stille ist eine Frage der Materialphysik – nicht der Dicke.
Akustischer Komfort – bis zu 60 % Lärmreduzierung im Vergleich zur traditionellen Holzrahmenbauweise.
Bei Stahlmodulen ist die Schalldämmung keine Frage der Oberflächenbeschaffenheit. Sie ist das Ergebnis eines durchdachten Schichtaufbaus – vom Kern aus leichtem Stahlprofil über die Mineralwollefüllung in jedem Hohlraum bis hin zur beidseitigen Beplankung der Trennwand.
In Hybridvarianten mit Betonelementen erreichen wir eine akustische Leistung, die bisher dem monolithischen Bauen vorbehalten war.
Gebaut für Widerstandsfähigkeit.
Zertifiziert als Nachweis.
Brandschutz ist keine Option. Er ist das Fundament der Investition.Konstruktiver Brandschutz ist für den Planer kein technischer Parameter. Er ist eine gesetzliche Anforderung, eine Versicherungsbedingung und ein Sorgfaltsnachweis für jeden institutionellen Investor.
Das Fundament des Systems ist über alle Märkte hinweg konsistent – ein tragender Stahlrahmen und nicht brennbare Mineralwolle der Klasse A1. Die Konfiguration der Trennwände wird an die lokalen Vorschriften angepasst: die europäische Norm EN 13501 oder die amerikanischen Standards IBC und ASTM E119.
Was wir erreichen:
Im Kern versiegelt
Für die Ewigkeit konstruiert.
Langlebigkeit ist kein Versprechen. Sie ist das Ergebnis eines Systems, das auf Schutz in jeder Schicht ausgelegt ist.
Im Modulbau wird der Stahl in ein Bausystem integriert, das speziell dafür entwickelt wurde, den direkten Kontakt mit Feuchtigkeit und Luft zu verhindern.
Korrosionsschutzklassen:
Die richtige strukturelle Wahl verändert die CO2-Bilanz.
Durch die Kombination von Produktionseffizienz, minimalem Abfall und Materialien, die auf Rückgewinnung und Recycling ausgelegt sind, kann die modulare Stahlbauweise den gebundenen Kohlenstoff gegenüber herkömmlichen Bauweisen um bis zu 40–45 % senken.
Hybridmodul Stahl + Holz~51-56% geringere verkörperte CO2-Emissionen
Nahezu null verkörperte CO2-Emissionen, mit CO2-negativem Potenzial bei Berücksichtigung der biogenen Kohlenstoffspeicherung
AM HÄUFIGSTEN GEWÄHLTE TECHNISCHE LÖSUNGEN
Design ist modular. Heben Sie sich mit zukunftsweisender Technologie ab.
Wir laden Architekten und Designstudios ein, die konventionelle Bauweisen hinter sich lassen und mit mehr Geschwindigkeit, Präzision und Flexibilität planen möchten. Die UCUBER-Technologie ist ein System, das die Möglichkeiten der Umsetzung erweitert und die Wettbewerbsfähigkeit am Markt steigert.
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